30 Jahre in der Gruppe

neues Haus

Am 2. September 2018 gab es für unsere Gruppe in Leverkusen einen triftigen Grund zu feiern.
Auf den Tag genau, vor 30 Jahren, eröffnete ich in Leverkusen meine 1. spirituell arbeitende und trainierende Gruppe. (Siehe im 1. Buch "Sprosse für Sprosse")

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stippenhüschen

Nach Kaffee und Kuchen bei mir privat und einem anschließenden, unterhaltsamen Theaterbesuch ging es dann in das Lieblingsretaurant unserer Gruppe, in das Opladener "Stippenhüschen" zu einem leckeren Abendessen. Auch mein 70. Geburtstag wurde hier gefeiert, aber das Geschenk, ein eigenes Schloss, bekam ich später in Brühl. Zur Schloss- und Schlüsselübergabe geht es hier weiter >>> Einfach zur Besichtigung mitkommen u. auf das Bild klicken! <<<

paul meek

Ein weiterer Höhepunkt war unsere Gruppenreise nach Soest zu einem "medialen Abend" mit Paul Meek, dem augenblicklich bekanntesten Medium in Deutschland. Anschließend gab es ein tolles Abendessen und am nächsten Morgen besichtigten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Soest.
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angelika

Natürlich war auch 2018 unsere Weihnachtsfeier der Höhepunkt des Jahres und wirklich sehens- bzw. hörenswert. Nach Kaffee und Kuchen gab es ein leckeres Abendessen. Dann wurde jeder Teilnehmer von unseren Wichteln reichlich beschenkt und schliesslich packte Angelika ihre Gitarre aus.
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tanne

Und wenn schon von "Medien" die Rede ist, dann ist der kleine Film sehenswert, den wir zur späten (Geister-)Stunde auf unserer Weihnachtsfeier 2018 gedreht haben. Jedenfalls haben einge unserer Gruppenmitglieder inzwischen beachtliche "mediale Fähigkeiten" und erleben unglaubliche Geschichten.
< < < Mit einen Klick auf das Bild kannst Du einige unserer Erlebnisse hören.

Wer sich unseren Film, "Geistreiche Geschichten“, oben aufmerksam angeschaut hat, dem ist vielleicht nicht entgangen, dass ich dort davon sprach, dass jeder Mensch 2-mal am Tage in „Trance“ ist.

Das ist ein entspannter Bewusstseinszustand, zwischen Wachsein und Schlaf, wo die „spirituellen Sinne“ geöffnet sind und wir auch mit diesen Sinnen wahrnehmen können, wie während einer Meditation.
Wir befinden uns also dann in der Mitte, zwischen Schlaf und Tagesbewusstsein.

Unser Film beginnt mit Angelikas Erlebnis,
als sie morgens nach dem Aufwachen Harald wahrgenommen hat,
der ihren Schreibtisch wohl wütend „abgeräumt“ hat.


(Diese Einwirkung in die Materie wird im Film „Ghost“ recht anschaulich in der Szene dargestellt, wo Sam in der U-Bahn von einem anderen Geistwesen erklärt wird, wie man, durch Konzentration und Energiebündelung eine Bierdose bewegen bzw. andere Gegenstände bewegen kann.)

Starke Emotionen und der Bedarf, sich bemerkbar zu machen, spielen da offensichtlich eine große Rolle!

Dann erzählt Eva von unserer Weihnachtsfeier in unseren meuen Haus,
an der Harald teilnehmen wollte, aber vorher plötzlich verstarb und wohl gegen ein Schränkchen trat,
dass sich die Türen plötzlich scheinbar von selbst öffneten.
Vielleicht wollte er uns, die er alle kannte unbedingt mitteilen, dass er da ist.


Dann folgt Evas Bericht von ihrer Nichte, die sie morgens, nach dem Erwachen gesehen hat.
Das geschah wieder in dem Zeitraum, zwischen Schlaf und Tagesbewusstsein!

Die folgende Erzählung von Irene J. beginnt dann wieder mit:
„Ich wachte morgens auf und sah Pedro … usw.


Anschließend erzählt Eva von ihrem 1. Besuch in meiner Gruppe in Leverkusen und davon,
dass ich Informationen von ihrem verstorbenen Mann auf einen Zettel notiert hatte,
denn während der Meditation, in der Mitte zwischen Wachbewusstsein und einer tiefen Entspannung,
sind meine „spirituellen Sinne“ natürlich geöffnet und ich befinde mich in „Trance“, wie auch Jahre später das in Deutschland augenblicklich sehr bekannte Medium, Paul Meek, der öffentlich auftritt,
und damals in einem Saal mit Hunderten von Menschen ausgerechnet Eva ansprach.

Daraufhin erzählte ich eine Geschichte in der Irenas verstorbener Vater eine wichtige Rolle spielt
und von den Informationen, die ich von ihm in Trance erhielt, also wieder während einer Meditation,
also, in der Mitte zwischen Wachsein und einer tiefen Entspannung.


Die folgende Geschichte spielte sich dann wieder morgens früh ab, während unsere „spirituellen Sinne" noch aktiv sind und Eva „kuschelte“ mit ihrem verstorbenen Mann an dessen Geburtstag.

Ich denke, dass also etwas Übung nötig ist, um unsere spirituellen Sinne zu entfalten,
die Sinne, die uns nach unserem Tode sowieso nur noch zur Verfügung stehen werden.

So können wir durch regelmäßiges Meditationstraining, wichtige Informationen für unser Leben
von unseren Spirituellen Begleitern aus höherer Sicht erhalten und, wenn gewünscht,
auch mit Verstorbenen kommunizieren, wenn Bedarf ist und sie sich zeigen wollen!

Wir brauchen ihnen dazu nur etwas höher, zwischen Diesseits und Jenseits, entgegen zu gehen,
denn wir verfügen zu Lebzeiten über unseren materiellen Körper, aber natürlich auch über unseren spirituellen Körper, der während der Inkarnation über seinen Leib verfügt, wie ein Fahrer über sein Auto.

Vielleicht versteht jemand jetzt auch besser,
warum in einigen Kulturen der Schlaf als „kleiner Tod“ bezeichnet wird
und die Techniken, um das zu lernen, heißen eben
Meditation lernen, - sich in der Mitte aufhalten, - entspannt sein und Medium werden …