Medienausbildung mit Peter....

Hier kannst Du von deinen Erlebnissen und spirituellen Erfahrungen berichten.

Re: Chronik

Beitragvon peter-o » 16.08.2009, 14:20

Hallo Angy,
Angy hat geschrieben: Am 06.08. feierte RIVOTORTO 15 Jähriges bestehen.
Herzliche Glückwunsch RIVOTORTO nachträglich. In diesem Sinne noch einmal Herzlichen Glückwunsch. Gruß Angy

da liegst Du nur bedingt richtig, denn unseren damaligen Meditations-Raum
hatte uns "Kalle" (dem ich die Leitung der Gruppe anvertraute, wenn ich mal im Urlaub war)
in seinem Hause in Köln im Keller gebaut und der Raum hieß auch nicht "RIVOTORTO".
Damals hatten wir noch kein eigenes Haus, was du aber noch nicht wissen kannst,
denn Du bist ja erst später dazugekommen.

Karlheinz machte sich damals als Gruppenleiter mal eben "selbständig"
und übernahm teilweise die Leitung der damaligen von mir gegründeten Gruppe 1.
Heute ist der damalige Meditationsraum einschliesslich Bestuhlung
und unserer teuren Stereoanlage (die durfte ich nicht mitnehmen)
ein Partyraum für seine Kinder, - soviel ich weiß.

Ich musste nach kurzer Zeit mit meiner Meditationsgruppe dort ausziehen,
denn ich sollte ohne triftige Gründe die gerade eröffnete Gruppe 2 wieder auflösen.
Dann plötzlich war die Musik zu laut, das Arbeiten mit offenem Feuer an der Fackel war zu gefährlich
und Kalle befürchtete, dass über kurz oder lang ein Krankenwagen vor der Tür stehen würde,
weil jemand hyperventiliert, oder in Ohnmacht fällt.
Das wollte er seiner Nachbarschaft doch nicht zumuten.

Erst am 21.10.1997 wurde der Grundstein für unser Haus in Leverkusen gelegt,
das wir im Dezember 1997 während der Einweihungsfeier "RIVOTORTO" nannten.
Was mich am meisten freut ist, dass bis heute noch nie ein Krankenwagen vor der Tür stand
und die Lautstärke hat auch noch keinen gestört.
Wir arbeiten nach wie vor mit einem Feuerreinigungsritual und es ist immer noch keiner verbrannt, usw.
Der einzige Nachteil besteht darin, dass wir ca. alle 4 Jahre unsere Räume anstreichen müssen,
denn von Kerzenlicht, Weihrauch, den Räucherstäbchen und der Fackel
verrußen die weißen Wände doch sehr stark.
... die Raucher bei uns nicht zu vergessen.

Allerdings muss ich somit feststellen und bestätigen,
dass genau vor 15 Jahren an dem von Dir genannten Termin
die "Gruppe 2" eröffnet wurde
, mit deren Mitgliedern wir wieder auf der Bierbörse waren
und das Feuerwerk dies Jahr war wirklich ein "Knaller".
Also danken wir, und besonders die "Gruppe 2", für den Glückwunsch
und ich würde mich freuen, wenn es so erfreulich wie bisher weitergehen würde.
    Euer Peter-O
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Meditation von Sonntag

Beitragvon Tommy » 18.11.2009, 21:49

Hallo, ich Grüße Euch!
Die Meditation vergangenen Sonntag war wirklich etwas ganz besonderes, es war mein Geburtstag!
Meine Familie von der anderen Seite, haben Peter und Herby schon bevor die Gruppe überhaupt angefangen hatte genervt.Sie haben sich ordendlich bemerkbar gemacht, so das Herby meinte Leute aus der Gruppe unterhalten sich lauthals, als er sich umsah um uns an Ruhe zu erinnern, war aber absolute Ruhe und keiner der Gruppenmitglieder unterhielt sich!!!

:aus1
Eine meiner Schwestern nervte Peter solange, bis er einen Zettel schrieb und mir schon zu Beginn der Gruppe geben sollte, außerdem wurde Peter mitgeteilt, dass ich eh die höchste Augenzahl würfeln werde für unsere Abschlussübung! Die Mitteilung beinnhaltete die Information, das eine bestimmte Schwester mir ein Geschenk machen würde, eine Überraschung! Diesen Zettel habe ich aber erst zum Ende der Gruppenstunde gelesen.
Im Laufe der Meditation wurde ein Gruppenmitglied von meiner Schwester übernommen um mir etwas mitzuteilen.
Eine zeitlang hatte ich das starke Gefühl, das mir Jemand die Hand hält.


Es scheint, das mein Geburtstag ein Anlass war für die andere Seite, so aktiv zu werden.
Auch für mich war diese Meditation sehr interessant und etwas ganz besonderes!
Ich möchte mich hierfür bedanken, vor allem bei Peter der dies für mich möglich macht!

Ich Grüße Euch,
Tommy :super
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Meditation von Sonntag

Beitragvon Jutta » 18.11.2009, 22:04

Hallo Ihr Lieben, Hallo lieber Tommy!
Also, ich muss schon sagen, diese Gruppenstunde war wirklich toll! Ungewöhnlich war, das Peter Tommy schon vor der Gruppe einen Zettel gab, denn das macht Peter immer erst zum Ende. So wie Tommy erzählt, war seine Familie schon recht lebhaft und energisch. Auch dies scheint sich ja gezeigt zu haben.
Liebe Grüße,
Jutta


:engel5
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Danke für die Blumen...

Beitragvon peter-o » 18.11.2009, 22:17

Hallo Tommy,
ich merke gerade, wie schwierig das für Leser wohl ist,
nachzuvollziehen, wie das bei uns manchmal zugeht.

Auch ich habe mich an Sonntag besonders für Dich gefreut,
dass Deine (verstorbenen) Familienangehörigen Deinen 50. Geburtstag nicht vergessen haben
und Deine Schwester sich gleich zu Beginn der Meditationsarbeit gemeldet hat.
Ein schöner Beweis, dass unsere Lieben jederzeit in unserer Nähe sein können.

Ich glaube ich schreibe morgen mal zum besseren Verständnis für die Forumsleser,
wie das alles aus meiner Sicht als Gruppenleiter vor sich ging.

Dann bis morgen.
Peter-O
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Gartulation!

Beitragvon peter-o » 19.11.2009, 10:57

Lieben Leser,
wie versprochen schildere ich jetzt hier mal die ganze Angelegenheit aus meiner Sicht.

An der Türe von unserem Meditationsraum klebt ein großes Schild
mit der Aufschrift: „Bitte absolute Ruhe im Meditationsraum.“
Herby hat das dort angebracht, weil ich mich schon öfter beschwert habe,
dass zu Beginn das Gequatsche der Meditationsteilnehmer manchmal kein Ende nimmt,
während sie ihre Plätze einnehmen.
(Das kennen auch die Teilnehmer meiner Gruppen aus Niederbayern und der Oberpfalz! :wink: )
Ich benötige aber gerade dann Ruhe, weil ich meine Augen schließe und mich etwas konzentrieren muss,
damit ein Kontakt „zur anderen Seite“ entstehen kann.

Am vergangenen Sonntag kam also Tommy mit 2 Kuchen, die Jutta ihm gebacken hatte, bewaffnet in unser Haus
und musste deshalb zugeben, dass er seinen 50. Geburtstag feiert.
Kurz vor der Meditation haben wir Tommy gratuliert und dann ging es auch gleich in den Meditationsraum.

Ich schloss meine Augen, um mich zu konzentrieren
und wartete, bis alle ihre Plätze eingenommen hatten,
aber das Gequatsche der Meditationsteilnehmer nahm wieder mal kein Ende,
denn jeder wollte Tommy noch was nettes zum Geburtstag sagen,
... dachte ich.

Ich wollte mit der offiziellen Begrüßung der Teilnehmer schon beginnen, aber das Gemurmel nahm kein Ende.

Ich wurde jetzt sauer, weil wir doch anfangen wollten, öffnete meine Augen –
und erblickte meine brav uns schweigend sitzende Gruppe.
Auch Herby schaute sich gleichzeitig im Kreis fragend um.

Dabei hörte ich, - jetzt deutlich - , eine Frauenstimme,
die mir das Gemurmel zu erklären versuchte.
„Wir sind alle da um zu gratulieren und ich will Tommy ein Geschenk machen.
Ihr habt doch gern Eure Beweise. Dann schreib jetzt auf einen Zettel,
dass ich hier bin, - "die Schwester mit der Feder" und der Rest der Familie.
Gib den Zettel dann meinem Bruder. Er soll ihn aber erst am Schluss lesen!“


Dann war Ruhe und ich konnte mit der Meditation beginnen,
zunächst schrieb ich aber den Zettel und gab ihn Tommy.
Tommy steckte den Zettel natürlich ungelesen in seine Hosentasche.

Vor Beginn der Meditation wurde, wie meistens, mit 3 Würfeln gewürfelt,
um den Teilnehmer zu ermitteln, der die „Abschlussübung“ durchführen sollte.

Wie von mir schon erwartet hatte Tommy die meisten Punkte und musste die Abschlussübung machen
und ich dachte; "das war wohl das Geschenk oder die Überaschung".

Während der Meditation wurde dann aber auch noch Angy von Tommy’s Schwester „Übernommen“ und ging zu Tommy hin,
um mit ihm zu sprechen. (Das kennt ihr so ähnlich aus dem Film – "Ghost – Nachricht von Sam.")

Nach der Meditation besprachen, wir wie immer, die Erfahrungen,
die jeder währenddessen machen konnte
und Tommy berichtete natürlich von der Anwesenheit seiner Familie.

Ich fragte Tommy dann, wen er besonders stark wahrgenommen habe.
Seine Antwort war: „Meine Schwester!“
Ich: „Aber welche Schwester? - Ich kenne die doch nicht.“
Tommy: „Meine Schwester, die mich früher immer gerne mit einer Feder gekitzelt hat.“
– Und Tommy freute sich offensichtlich.
Was das Geschenk denn gewesen sei, wollte er nicht sagen, - das sei zu persönlich.

Dann bat ich Tommy den Zettel aus der Tasche zu holen und vorzulesen.

Ich finde das Beispiel dieser Meditationsarbeit besonders schön, weil es uns zeigt,
wie unsere Freunde und Angehörigen auch an unserem Leben teilnehmen
und uns begleiten, auch wenn sie über einen materiellen Körper nicht mehr verfügen. :D
(Hier möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich keine "geführten Meditationen" (Kino) durchführe!)

Natürlich wurde anschliessend der Kuchen verschlungen .... :D lecker !
Dazu gab es Tee und (leider nur) eine Flasche Sekt wurde auch noch aufgemacht,
- wegen der Autofahrer, die nix trinken dürfen ... :?

Ich wünsche Euch nette Begleiter.
Peter-O
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GEBURTSTAGSGESCHENK

Beitragvon sunrise » 20.11.2009, 15:16

Hallo Zusammen,
ich möchte mich erst mal vorstellen.

Ich bin sunrise und männlich 59 Jahre alt.
Ich gehe nun seit ca. 3 Monaten in die Gruppe von Peter.
Ich habe schon viel dort dazugelernt

An dem letzeten Sonntag war Thomas 50 Jahre jung geworden.

Bei dieser Meditation bekam er, wie schon so oft Besuch von seinen verstorbenen
Verwandten.

Diese haben ihm ein Geburtstagsgeschenk gemacht.
Welches Geburtstagsgeschenk wollte er nicht sagen.
Das ist nun mal eine persönliche Sache.

Also man braucht keine Angst vor dem Tod zu haben,
denn irgendwann inkanieren wir wieder.


Liebe :D Grüße

sunrise
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Willkommen!

Beitragvon peter-o » 20.11.2009, 15:48

Hallo sunrise,
dann will ich Dich auch mal ganz herzlich in unserem Forum begrüßen.
Wir sind schon gespannt auf Deine Beiträge und wenn Du Fragen hast,
werden die sicher auch hier von Fachleuten beantwortet, so,
dass immer gleich auch andere davon profitieren können. :wink:

Ja, das mit Tommy's Geburtstag war schon eine sehr schöne Demonstration,
dass unsere spirituellen Begleiter oft bei uns sind,
aber ich denke, das hast Du auch längst gemerkt.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Peter-O
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Letzte Gruppenarbeit.....

Beitragvon Tommy » 01.05.2010, 16:48

Hallo,
in der letzten Meditation ist mir zum ersten mal passiert, dass ich aufgestanden bin. Während der Völkerarbeit zogen zwei Mitarbeiter von der anderen Seite mehrmals an meinem Arm damit ich auf stehe! Dies war eine gute Erfahrung für mich, es ist viel passiert und mir ist sehr viel mitgeteilt worden!
Gruß, Tommy :sonne
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Re: Meditation mit Peter....

Beitragvon peter-o » 26.08.2015, 12:17

Hallo Freunde,
vor unserer letzten "asiatischen Meditation" in der Gruppe 2 haben wir über den Mönch, Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelow,
(und andere Mönche) gesprochen und hier ist das von mir erwähnte Video.
https://www.youtube.com/watch?v=s0yC0VW ... e=youtu.be
Ich hab Euch ja erzählt, dass es überall auf der Welt solche Leute gibt.
Solche Menschen werden oft als Heilige verehrt und oft um Hilfe gebeten, wie es das auch in der christlichen Tradition gibt. Insbesondere im Himalaya gibt es zahlreiche versteckte Höhlen, wo solche Mönche "meditieren"
(in die Mitte zwischen Leben und Tod gehen) :kniep
und so von der "Astralebene" ihre Klöster oder eben die Orte beschützen und "betreuen", zu denen sie Verbindung halten,
wie auch unsere Verstorbenen.
Die Verbindung zwischen Geist und Körper ist bei diesen Mönchen nicht völlig getrennt, wie während des Schlafens
und daher diese unerklärlichen Phänomene.
Das Thema wird auch in dem Buch "Hände weg von diesem Buch!" beschrieben und erwähnt.
Peter- :oo
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Re: Meditation mit Peter....

Beitragvon peter-o » 22.09.2015, 16:08

Hallo Freunde,
nach unserer Meditation am Sonntag erzählte Harald N. wieder einmal, dass er das Gefühl hatte,
sich auszudehnen und „irgendwie größer zu werden“…
Dieses Gefühl wurde schon öfter von Meditationsteilnehmern beschrieben und deshalb möchte ich darauf einmal genauer eingehen.
Was Meditierende da beschreiben, wird für gewöhnlich als „Bewusstseinserweiterung“ wahrgenommen und verstanden.

Während einer Meditation dehnt sich unsere Aura (unser elektromagnetischer Körper) aus.
Das ist Entspannung und bedeutet, dass unsere Aufmerksamkeit nicht allein auf unseren materiellen Körper gerichtet ist.
In der Meditation (in die Mitte zwischen Geist und Materie gehen) öffnen sich auch unsere spirituellen Sinne und die Wahrnehmung wird erweitert, während sich gleichzeitig unsere „Schwingung“ erhöht und unsere Chakren entfalten,
die mit unseren spirituellen Sinnen in Verbindung stehen.
Man wird dann feinfühliger und kann Dinge wahrnehmen,
die durch unsere materiellen Sinne nicht wahrnehmbar sind.
Du kannst z.B. auch sehen, während Deine Augen geschlossen sind usw. wie während eines Traumes.
Wenn Dein Körper einmal nicht mehr funktionieren wird
und Dein Geist sich von Deinem Körper trennen wird,
wirst Du ohnehin nur auf diese Wahrnehmung angewiesen sein
und das kann man eben schon zu Lebzeiten durch Meditation lernen. ;)

Du kannst Dir eine „Bewusstseinserweiterung“ anhand von Wasser vorstellen.
Das Tagesbewusstsein entspricht einem Eisklumpen, - gefrorenem Wasser eben.
So ein Eisklumpen kann kaum etwas von seiner weiteren Umgebung erfahren, weil er starr an seine Form gebunden ist.
Führst Du dem Eisklumpen Energie zu,
(Wärme erhöhst die Schwingung der Atome) verändert sich sein Aggregatzustand, das Wasser wird flüssig und kann sich dann auf horizontaler Ebene ausdehnen und entsprechend mehr Erfahrungen in seiner Umgebung sammeln bzw. die Umgebung „erkunden“.
Der Zustand des flüssigen Wassers entspricht sinngemäß deinem „Astralkörper“, der im Bereich der Erde frei beweglich ist, weil er nicht an den Ort/Raum gebunden ist (wie das Eis).
Bei weiterer Energiezufuhr (Entspannung bzw. tieferer Meditation) wird sinngemäß das gleiche Wasser, das vorher noch gefroren war, zu Dampf und kann jetzt auch in vertikaler Richtung aufsteigen und so natürlich einen noch weiteren Raum, oder gar den „Himmel“ erkunden.
Dieser Aggregatzustand entspricht Deinem „Mentalkörper“, mit dem man natürlich auch „in den Himmel“ oder andere spirituelle Sphären/Ebenen „aufsteigen“ kann, bis man eben seine „Schwingung“ wieder senkt, in seinen Körper zurückkehrt und die Meditation beendet.
Dass man als Geist im „Himmel“ auch anderen Menschen und Geistwesen begegnen kann, glauben viele Menschen sowieso.
Nach solchen ersten Begegnungen und Kontakten auf spiritueller Ebene, während einer Meditation braucht man sich mit bloßem Glauben nicht mehr zu begnügen und kann dann den Glauben durch Wissen ersetzen.
Dabei gibt es nichts Erschreckendes, oder Ungewöhnliches, denn das machen wir jede Nacht, während des Schlafes.
Meditation heißt also,
- sich in die Mitte zwischen Schlaf und Wachsein zu begeben.
Diesen Zustand kennt jeder von uns und sicher verwirrt es auch,
wenn Du plötzlich aus dem Schlaf erwachst und ruckartig wieder in Deinen Körper zurückkehrst.
Dann wird das verbindende Band zwischen unserem Körper und Geist wieder angespannt und die Entspannung endet eben.

Dass man durch Meditation in „Trance“ gehen kann hast Du sicher schon gehört und aus diesem Grunde ist auch jeder Mensch natürlich zweimal täglich in Trance. Einmal vor dem Einschlafen und dann wieder vor dem Aufwachen.
Während Deiner >Geistesabwesenheit< läuft der Körper auf Sparflamme und hat Zeit sich zu regenerieren.
Warum sonst schlafen und liegen kranke Menschen gewöhnlich mehr als sonst? –
Also auch ein gesunder Grund bei Stress zu meditieren!

Ich hoffe, dass ich hiermit etwas zum Verständnis beitragen konnte und wünsche allen weiterhin viel Erfolg bei Euren Meditationen.
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Re: Medienausbildung mit Peter....

Beitragvon peter-o » 06.10.2015, 17:51

Hallo Freunde,
dass Der menschliche Geist ein feinstoffliches/elektromagnetisches Wesen ist, müsste inzwischen eigentlich jeder kapiert haben und wenn nicht, dann sollte man sich einfach mal darüber informieren, was bei einem EEG (Elektroenzephalografie) gemessen wird.
Bei einer Leiche wird ein EEG nichts messen können, weil der Geist den Körper verlassen hat! :engel2
Natürlich benötigt man ein materielles Medium (Vermittler),
um die Kraft des Geistes für unsere materiellen Sinne nachweisen zu können.
Die Energie unseres Geistes ist im Grunde unser elektromagnetisches Gerippe (unser ätherischer Körper)
an dem unser Körper befestigt ist, wie auf einem Kleiderbügel.
Diese Energie ist auch als Aura, die den Körper umgibt wahrnehmbar, fühlbar und bei etwas Übung auch sichtbar.
Eines der „spirituellen Gesetze“ heißt:
„Gleiches kann mit Gleichem kommunizieren“ und intervenieren,
- was bedeutet, dass auch zwischen Energien eine Kommunikation stattfindet.
Die in spirituellen Kreisen bekannteste energetische Beeinflussung ist augenblicklich das Behandeln durch „Reiki“
und andere Energiemanipulationen.
Außer einem EEG gibt es seit 1920 auch eine sehr unterhaltsame Form, um zu demonstrieren,
wie die Energie unseres Geistes andere, ähnliche Energien beeinflussen kann, und das ohne Berührung,
ohne dass man sehen kann, wie das funktioniert.
Das zu dem Spruch:
„Ich glaube nur das, was ich sehen oder >begreifen< kann!“ :kniep
Zu dem Thema möchte ich Euch hier mal ein Instrument vorstellen, das Theremin, das auf diesem Wissen basiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin
Und hier mal ein Bei-Spiel, das schon allein anmutet, wie eine magische Beeinflussung.
https://www.youtube.com/watch?list=RD7X ... tq_N-gjEpI
Ich wünsche Euch gute Unterhaltung. :super2
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Re: Medienausbildung mit Peter....

Beitragvon peter-o » 04.12.2015, 00:13

Hallo Freunde,
heute möchte ich Euch mal ein Buch empfehlen, worin ihr nachlesen könnt, wie in etwa eine spirituelle Gruppe arbeitet ... http://www.unicon-stiftung.de/files/zusammenarbeit.pdf

Ich wünsche Euch ein schönes 2. Adventwochenende.
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Re: Medienausbildung mit Peter....

Beitragvon peter-o » 21.01.2016, 10:24

Liebe Freunde und Interessenten,
die Meditation der Gruppe 2 (Anfänger) findet jeweils am Samstag statt.
Bitte immer rechtzeitig anmelden, denn unsere Plätze sind begrenzt!
Bitte aber auch rechtzeitig abmelden, wenn jemand nicht kommen kann (!!!) , denn dann haben wir freie Plätze,
die Andere einnehmen können und ich muss denen nicht absagen, weil leider alles besetzt sei.

LG. von Peter- :oo
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Re: Medienausbildung mit Peter....

Beitragvon peter-o » 22.02.2016, 14:38

Hallo Freunde,
ich werde immer wieder gefragt, warum ich mein 1. Buch „Sprosse für Sprosse“ genannt hätte.
Da könnte man nicht erkennen, dass es etwas mit Spiritualität und Meditation (Esoterik) zu tun hätte.
Das kann wirklich sein, denn jemand, der sich nicht mit dem Gebiet auskennt, wird nicht wissen, was der Titel bedeuten soll…
Während unserer Meditationen biete ich immer wieder an, dass man sich „im Geiste“ vorstellen kann, auf einer Pyramide oder einem Berg emporzusteigen, wie der biblische Moses. (Aufgestiegener Meister)
Oben angekommen konnte Moses, laut Bibel, mit Gott kommunizieren und erhielt so „die 10 Gebote“.
Während wir also uns auf das „nach oben Steigen“ konzentrieren, erhöht sich unsere „Schwingung“ (Darüber kannst Du bei mir an anderer Stelle nachlesen) , unsere „spirituellen Sinne“ entfalten sich und du „entfernst“ dich mehr und mehr von deinem materiellen Körper, wie jede Nacht während des Schlafes und kannst deine „spirituelle Heimat“ und deren Bewohner (oft auch Verstorbene) aufsuchen.
Verschiedene Maler haben das versucht darzustellen.
https://www.google.de/search?q=himmelsl ... MQ_AUIBigB
Das ist der Ort, wohin du zurückkehren wirst, wenn dein materieller Körper einmal nicht mehr funktioniert.
Dann wirst du auf deine „spirituellen Sinne“ angewiesen sein, - was man schon zu Lebzeiten durch Meditation lernen kann.
Während der Meditation befindest du dich ebenfalls in einem schlafähnlichen Zustand und hast folglich die gleichen Möglichkeiten, nur, dass du nach der Meditation wesentlich mehr von den Erfahrungen und Informationen im Bewusstsein behalten kannst, als nach einem nächtlichen Ausflug dorthin, was man gewöhnlich als „Traum“ bezeichnet.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum wir bei unseren Meditationsarbeiten oft „nach oben steigen“ und jetzt verstehst du auch, warum ich mein erstes Buch, „Sprosse für Sprosse“ genannt habe.
Ich wünsche Euch gute Aufstiegsmöglichkeiten :kniep
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Re: Medienausbildung mit Peter....

Beitragvon peter-o » 05.03.2016, 16:11

Hallo Freunde,
am 26.09.2012 veröffentlichten wir die abschließenden Aufnahmen unseres "Philip Experimentes", wie es in dem Buch von Iris M. Owen und Margaret Sparrow unter dem Titel „Eine Gruppe erzeugt Philip“ publiziert wurde.
Wir wollten durch unsere Forschungen nachvollziehen,
ob die Sache tatsächlich funktioniert und kamen zu verblüffenden Ergebnissen.
https://www.youtube.com/watch?v=HCV7alcPVjw

In den nächsten Wochen werden wir mit neuen Versuchen beginnen,
denn auch in dem Buch des amerikanischen Psychiaters Raymond A. Moody,
“reunions - visionary encounters with departed loved ones”
steckt genau der Stoff, den wir gern wissenschaftlich untersuche möchten.
Unsere Forschungsarbeit wird also zunächst in der Gruppe 1 beginnen,
denn fortgeschrittene Mitarbeiter benötigen keine stundenlangen Erläuterungen der Grundbegriffe mehr
und wir können umgehend mit der praktischen Arbeit starten.
Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir auch hier darüber berichten. :kniep

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
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